Ich unterstütze Dich, qualifiziert und engagiert als Arbeitsmedizinische Fachassistenz

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Wenn wir nicht gesund sind, sind wir nicht glücklich, können nicht arbeiten und können unser Leben nicht so gestalten, wie wir dies wünschen. Daher ist wichtig, dass unsere Gesundheit stets im Auge behalten wird. Und das nicht nur auf privater Ebene, sondern auch im Beruf. In den meisten Unternehmen finden in regelmäßigen Abständen sogenannte arbeitsmedizinische Untersuchungen statt. Die Arbeitnehmer werden dabei durch Betriebs- oder Werksärzte untersucht, arbeitsmedizinisch beraten und versorgt. Dadurch entsteht eine Prävention, die vor gesundheitlichen Schäden durch das Arbeiten schützen soll.

Der Betriebsarzt bzw. Werksarzt wird dabei von einer Arbeitsmedizinischen Assistentin unterstützt. Dieser Beruf ist eine berufliche Weiterbildung, der in Form von einem Lehrgang in der Regel in Teilzeit erworben werden kann. Grundvoraussetzung dafür ist, dass bereits im Vorfeld ein medizinischer Beruf ausgeübt wurde und umfangreiche medizinische Vorkenntnisse vorhanden sind.

Das Aufgabenfeld der Arbeitsmedizinischen Assistentin im Überblick

Die Arbeitsmedizinische Assistentin ist somit die rechte Hand des Betriebsmediziners. Sie sorgt dafür, dass alle Abläufe strukturiert vonstattengehen, dass alle Ergebnisse dokumentiert werden und das Blutentnahmen, Hörtests, Sehtests, EKGs sowie Lungenfunktionstests durchgeführt werden. Zudem führt die Arbeitsmedizinische Assistentin Gesundheitskarten, erledigt den Schriftverkehr und organisiert den Geschäftsbetrieb.

  • Blutentnahme
  • Hörtest
  • Sehtest
  • Ergometrie, Ruhe EKG
  • Spirometrie
  • Perimetrie
  • Psychometrischer Reaktionstest
  • Augeninnendruckmessung, Tonometrie
  • Abrechnung nach GOÄ/DGUV
  • ASA/-Jahresberichte schreiben nach Vorgabe

Wer braucht eine Arbeitsmedizinische Assistentin

Im Prinzip benötigt jeder Betriebsarzt, jeder Arbeitsmediziner und jeder Werksarzt eine Arbeitsmedizinische Assistentin. Er benötigt jemanden an seiner Seite, der ihn bei der Untersuchung unterstützt, der Routinearbeiten abnimmt und der dafür sorgt, dass eine zügige Reihenuntersuchung stattfinden kann. Wichtig ist aber auch, dass die Arbeitsmedizinische Assistentin nicht nur bei den Untersuchungen vor Ort ist und dort entsprechende Handgriffe und Arbeiten übernimmt. Diese wären auch von einer Sprechstundenhilfe oder einer Krankenschwester problemlos zu übernehmen.

Eine Arbeitsmedizinische Assistentin ist vielmehr dann wichtig, wenn es um den berühmten Papierkram geht oder um die Assistenztätigkeit bei den Untersuchungen.

Wenn es um das Dokumentieren, das Analysieren und das Aufarbeiten der Untersuchungsergebnisse, Dokumente und Unterlagen für die Patienten und auch für die Krankenkassen und die Unternehmen geht. Eine Arbeitsmedizinische Assistentin arbeitet daher oftmals auch im Hintergrund und organisiert den Ablauf der Untersuchungen und die Auswertung der erzeugten Ergebnisse. Sie unterstützt den Arzt effektiv im Innen- und Aussendienst.

Eine wichtige Aufgabe, da eine arbeitsmedizinische Untersuchung immer einen bestimmten Grund verfolgt und nicht nur aus Routine heraus gemacht wird. Bei einer arbeitsmedizinischen Untersuchung wird geschaut, ob Erkrankungen festgestellt werden, die sich auf die Arbeit des Betroffenen auswirken können oder die durch die Arbeit des Betroffenen entstanden sind.

Ein großer Teil gehört zudem dem Bereich der Prävention, der vorbeugend gegen Krankheiten eingesetzt wird und der dafür sorgt, dass der Arbeitnehmer über eine lange Zeit seinen Beruf ausüben kann. Hier ist die arbeitsmedizinische Assistentin ein wichtiger Baustein im gesamten Konstrukt. Denn sie trägt nicht nur alle Unterlagen zusammen und arbeitet diese auf, sondern sie hält auch den Kontakt zu den Patienten, erarbeitet gegebenenfalls Therapievorschläge und sorgt dafür, dass diese auch in die Tat umgesetzt werden können. Die medizinische Assistentin im Bereich der Arbeitsmedizin ist daher auch eine Schnittstelle zwischen Arzt, Patienten und Krankenkasse.

So kann ich Sie unterstützen

Im Rahmen meiner Tätigkeit biete ich Ihnen die nötige Unterstützung im Bereich der Arbeitsmedizinischen Assistentin an. Ich erledige für Sie all jene Aufgaben und halte Ihnen den Rücken frei, damit Sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Dazu gehören unter anderem das Dokumentieren aller Ereignisse, das Führen der Gesundheitskarten, das Erledigen des Schriftverkehrs und das Organisieren des Geschäftsbetriebs. Als erfahrene medizinische Mitarbeiterin kann ich Ihnen mit viel Fachwissen und Berufserfahrung zur Seite stehen.

Meine Erfahrungen aus der medizinischen Versorgung kann ich problemlos in den arbeitsmedizinischen Bereich übertragen. Gute Kenntnisse im Umgang mit Computer, mit der Zusammenarbeit mit Kollegen und Behörden sind bei mir in großem Umfang vorhanden. Zudem arbeite ich stets kundenorientiert und effizient.

Wenn ich Sie von meiner Arbeit überzeugen darf, dann melden Sie sich einfach per E-Mail oder Telefon an mich. Gerne erläutere ich Ihnen meine Arbeitsweise und die Möglichkeiten, die im Rahmen einer Zusammenarbeit gegeben sind. Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft gestalten zu dürfen.

Mit meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft von 4 Teams, insgesamt 22 Arbeitsmedizinische Assistentinnen und Ausbilderin zur Medizinischen Fachangestellten, sowie die Implementierung einer Gesunden Führung und einer Gesunden Organisationsentwicklung, bringe ich viel Fachwissen, Empathie und Kompetenz mit.

Arbeitsmedizinische Assistenz 4.0

Durch die Digitalisierung werden wir in den nächsten Jahren eine deutliche Veränderung unserer Arbeitswelt erleben. Der technische Fortschritt entwickelt sich permanent weiter und viele Computer übernehmen die Arbeit. Eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt kann daher nicht verleugnet oder ignoriert werden. Dadurch entstehen neue Anforderungen an Arbeitnehmer, aber auch an Führungskräfte im Industrie- und Dienstleistungssektor.
Die Digitalisierung sorgt unter anderem dafür, ist eine Beschleunigung, eine Vernetzung und eine Flexibilisierung der Arbeit zunimmt. Einfache Arbeitsabläufe, die im Vorfeld manuell ausgeführt wurden, werden immer mehr verschwinden. Durch digitale Abläufe ist es möglich, komplexere Aufgaben und Aufgabenstellungen zu lösen, was dafür sorgt, dass kognitive Anforderungen nicht nur bei den Mitarbeitern, sondern auch bei den Unternehmen in ihrer Gesamtheit permanent ansteigen werden.

Um diese Aufgaben bewältigen zu können, ist es wichtig, dass neben der Digitalisierung auch immer die kommunikativen Fähigkeiten im Auge behalten werden. Nur wenn Unternehmen miteinander und auch innerhalb des Unternehmens selbst gut kommunizieren, ist es möglich, die Aufgaben der Zukunft zu meistern. Auch in der Arbeitsmedizin ist es so, dass der digitale Wandel zu neuen Ansätzen für den Arbeitsschutz 4.0 führt. Die präventive Arbeitsgestaltung muss neu entwickelt und erforscht werden. Datenbrillen, Exoskelette und andere Assistenzsysteme, die digital gesteuert werden und die in Zukunft viele Arbeiten unterstützen, erleichtern oder übernehmen werden, müssen nicht nur erkundet werden, sondern auch effektiv in den Arbeitsplatz eingebaut werden.

Nur so ist es möglich, die Mitarbeiter darauf vorzubereiten, ihre körperlichen wie aus physischen Belastungsfaktoren zu verringern und dafür zu sorgen, dass die Anforderungen der neuen Arbeitswelt auch in vollem Umfang erfüllt werden können. Vor allen Dingen Arbeitsmedizinische Assistenten und Assistentinnen helfen dabei, das Unternehmen und die Arbeitnehmer auf Veränderungen der zukünftigen Arbeitswelt grundlegend vorzubereiten. Unter anderem in Form von Weiterbildungen, Seminaren und individuellen Schulungsmaßnahmen.